Botulinumtoxin ist ein sicherer Wirkstoff, der seit mehr als 30 Jahren erforscht wird und mit dem sich eine Vielzahl von Behandlungen durchführen lässt.
Lernen Sie unsere vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Botolinum näher kennen.
Behandlungsdauer: wenige Minuten
Ausfallzeit: keine
Betäubung: in der Regel nicht notwendig, bei Bedarf möglich
Die Zornesfalte lässt den Gesichtsausdruck müde und manchmal böse wirken. Sie gehört zu den Mimikfalten und lässt sich schnell mit Botulinumtoxin (als BOTOX® bekannt) behandeln. Die Behandlung wird sehr häufig zusammen mit Stirnfalten und Krähenfüßen kombiniert.
Botulinumtoxin ist ein Arzneimittel. Es handelt sich um ein Protein, das zur Entspannung der Muskulatur führt und dadurch zur Milderung von Falten. Botulinumtoxin ist ein sicherer und effektiver Wirkstoff, der seit mehr als 30 Jahren erforscht wird. Neurologische Erkrankungen werden seit Jahrzehnten erfolgreich damit behandelt.
Nach einem individuellen Beratungsgespräch wird gemeinsam festgelegt, welche Zonen behandelt werden. Nach Bedarf kann vor der Behandlung eine Betäubungssalbe verabreicht werden. In der Regel ist es nicht notwendig. Die Haut wird desinfiziert und die Injektionspunkte werden im Gesicht markiert. Dann erfolgt - in einem Zeitraum von wenigen Minuten - die Injektion mit einer sehr dünnen Nadel.
Die Wirkdauer ist sehr individuell und hängt vom Lebensstil ab, generell ca. 3-6 Monate.
Nach der Injektion kann es zu kleinen Hämatomen, Rötungen oder Schwellungen kommen. Selten wurden unmittelbar nach der Behandlung Kopfschmerzen festgestellt. Sehr selten kommt es zu allergischen Reaktionen, Juckreiz oder Hautausschlag. In der Regel sind alle Komplikationen vorübergehend und klingen nach wenigen Wochen wieder ab.
Botulinum darf nur von Ärzten mit geeigneter Qualifikation und Fachkenntnissen verabreicht werden.
In der Regel ist die Behandlung mit Botulinum sehr effektiv. Bei einer sehr tiefen Zornesfalte kann die Behandlung mit Skinbooster oder PRP kombiniert werden. Dies würde in einem gemeinsamen Beratungsgespräch, das vor jeder Behandlung durchgeführt wird, festgelegt werden.
Behandlungsdauer: wenige Minuten
Ausfallzeit: keine
Betäubung: in der Regel nicht notwendig, bei Bedarf möglich
Die Stirnfalten gehören zu den Mimikfalten und lassen den Gesichtsausdruck müde wirken. Die Mimikfalten werden vorwiegend mit Botulinumtoxin (als BOTOX® bekannt) behandelt. Die Behandlung wird sehr häufig mit Zornesfalte und Krähenfüßen kombiniert.
Botulinumtoxin ist ein Arzneimittel. Es handelt sich um ein Protein, das zur Entspannung der Muskulatur führt und dadurch zur Milderung von Falten. Botulinumtoxin ist ein sicherer und effektiver Wirkstoff, der seit mehr als 30 Jahren erforscht wird. Neurologische Erkrankungen werden seit Jahrzehnten erfolgreich damit behandelt.
Nach einem individuellen Beratungsgespräch wird gemeinsam festgelegt, welche Zonen behandelt werden. Nach Bedarf kann vor der Behandlung eine Betäubungssalbe verabreicht werden. In der Regel ist es nicht notwendig. Die Haut wird desinfiziert und die Injektionspunkte werden im Gesicht markiert. Dann erfolgt - in einem Zeitraum von wenigen Minuten - die Injektion mit einer sehr dünnen Nadel.
Die Wirkdauer ist sehr individuell und hängt vom Lebensstil ab, generell ca. 3-6 Monate.
Nach der Injektion kann es zu kleinen Hämatomen, Rötungen oder Schwellungen kommen. Selten wurden unmittelbar nach der Behandlung Kopfschmerzen festgestellt. Sehr selten kommt es zu allergischen Reaktionen, Juckreiz oder Hautausschlag. In der Regel sind alle Komplikationen vorübergehend und klingen nach wenigen Wochen wieder ab.
Botulinum darf nur von Ärzten mit geeigneter Qualifikation und Fachkenntnissen verabreicht werden.
In der Regel ist die Behandlung mit Botulinum sehr effektiv. Bei einer sehr tiefen Stirnfalte kann die Behandlung mit Skinbooster oder PRP kombiniert werden. Dies würde in einem gemeinsamen Beratungsgespräch, das vor jeder Behandlung durchgeführt wird, festgelegt werden.
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Krähenfüße (auch Lachfalten genannt) gehören zu den Mimikfalten im oberen Gesichtsbereich. Die Mimikfalten werden vorwiegend mit Botulinumtoxin (als BOTOX® bekannt) behandelt. Die Behandlung wird sehr häufig mit Stirnfalten und Zornesfalte kombiniert.
Botulinumtoxin ist ein Arzneimittel. Es handelt sich um ein Protein, das zur Entspannung der Muskulatur führt und dadurch zur Milderung von Falten. Botulinumtoxin ist ein sicherer und effektiver Wirkstoff, der seit mehr als 30 Jahren erforscht wird. Neurologische Erkrankungen werden seit Jahrzehnten erfolgreich damit behandelt.
Nach einem individuellen Beratungsgespräch wird gemeinsam festgelegt, welche Zonen behandelt werden. Nach Bedarf kann vor der Behandlung eine Betäubungssalbe verabreicht werden. In der Regel ist es nicht notwendig. Die Haut wird desinfiziert und die Injektionspunkte werden im Gesicht markiert. Dann erfolgt - in einem Zeitraum von wenigen Minuten - die Injektion mit einer sehr dünnen Nadel.
Die Wirkdauer ist sehr individuell und hängt vom Lebensstil ab, generell ca. 3-6 Monate.
Nach der Injektion kann es zu kleinen Hämatomen, Rötungen oder Schwellungen kommen. Selten wurden unmittelbar nach der Behandlung Kopfschmerzen festgestellt. Sehr selten kommt es zu allergischen Reaktionen, Juckreiz oder Hautausschlag. In der Regel sind alle Komplikationen vorübergehend und klingen nach wenigen Wochen wieder ab.
Botulinum darf nur von Ärzten mit geeigneter Qualifikation und Fachkenntnissen verabreicht werden.
In der Regel ist die Behandlung mit Botulinum sehr effektiv. Bei sehr tiefen Lachfalten kann die Behandlung mit Skinbooster oder PRP kombiniert werden. Dies würde in einem gemeinsamen Beratungsgespräch, das vor jeder Behandlung durchgeführt wird, festgelegt werden.
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Betäubung: in der Regel nicht notwendig, bei Bedarf möglich
Im Falle einer chronischen Migräne wird seit Jahren Botulinum erfolgreich verabreicht. Es wird vermutet, dass Botulinum die Schmerzsignale blockiert, wodurch die Entwicklung einer Migräne indirekt verhindert wird.
Botulinumtoxin ist ein Arzneimittel. Es handelt sich um ein Protein, das zur Entspannung der Muskulatur führt und dadurch zur Milderung von Falten. Botulinumtoxin ist ein sicherer und effektiver Wirkstoff, der seit mehr als 30 Jahren erforscht wird. Neurologische Erkrankungen werden seit Jahrzehnten erfolgreich damit behandelt.
Nach einem individuellen Beratungsgespräch wird gemeinsam festgelegt, welche Zonen behandelt werden. Nach Bedarf kann vor der Behandlung eine Betäubungssalbe verabreicht werden. In der Regel ist es nicht notwendig. Die Haut wird desinfiziert und die Injektionspunkte werden im Gesicht markiert. Dann erfolgt - in einem Zeitraum von wenigen Minuten - die Injektion mit einer sehr dünnen Nadel.
Die Wirkdauer ist sehr individuell und hängt vom Lebensstil ab, generell ca. 3-6 Monate.
Nach der Injektion kann es zu kleinen Hämatomen, Rötungen oder Schwellungen kommen. Selten wurden unmittelbar nach der Behandlung Kopfschmerzen festgestellt. Sehr selten kommt es zu allergischen Reaktionen, Juckreiz oder Hautausschlag. In der Regel sind alle Komplikationen vorübergehend und klingen nach wenigen Wochen wieder ab.
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Betäubung: in der Regel nicht notwendig, bei Bedarf möglich
Starkes Schwitzen kann besonders im Sommer sehr störend sein. Seit 2001 gibt es in Deutschland eine zugelassene Indikation für die Behandlung von Hyperhidrose (übermäßiges Schwitzen). Botulinum blockiert vorübergehend die Ausschüttung vom Acetylcholin zwischen Nerven und Schweißdrüsen und deaktiviert dadurch die Schweißdrüse. Die Behandlungsareale sind Achseln, Hände oder Füße.
Botulinumtoxin ist ein Arzneimittel. Es handelt sich um ein Protein, das zur Entspannung der Muskulatur führt und dadurch zur Milderung von Falten. Botulinumtoxin ist ein sicherer und effektiver Wirkstoff, der seit mehr als 30 Jahren erforscht wird. Neurologische Erkrankungen werden seit Jahrzehnten erfolgreich damit behandelt.
Nach einem individuellen Beratungsgespräch wird gemeinsam festgelegt, welche Zonen behandelt werden. Nach Bedarf kann vor der Behandlung eine Betäubungssalbe verabreicht werden. In der Regel ist es nicht notwendig. Die Haut wird desinfiziert und die Injektionspunkte werden im Gesicht markiert. Dann erfolgt - in einem Zeitraum von wenigen Minuten - die Injektion mit einer sehr dünnen Nadel.
Die Wirkdauer ist sehr individuell und hängt vom Lebensstil ab, generell ca. 3-6 Monate.
Nach der Injektion kann es zu kleinen Hämatomen, Rötungen oder Schwellungen kommen. Selten wurden unmittelbar nach der Behandlung Kopfschmerzen festgestellt. Sehr selten kommt es zu allergischen Reaktionen, Juckreiz oder Hautausschlag. In der Regel sind alle Komplikationen vorübergehend und klingen nach wenigen Wochen wieder ab.
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Betäubung: in der Regel nicht notwendig, bei Bedarf möglich
Bei „Barbie-Botox“, „Trapezius-Botox“ oder „Traptox“ handelt sich um eine innovative Behandlung des Musculus trapezius. Durch die Injektion von Botulinum wird eine Nacken- und Schulterverschmälerung erzielt.
Botulinumtoxin ist ein Arzneimittel. Es handelt sich um ein Protein, das zur Entspannung der Muskulatur führt und dadurch zur Milderung von Falten. Botulinumtoxin ist ein sicherer und effektiver Wirkstoff, der seit mehr als 30 Jahren erforscht wird. Neurologische Erkrankungen werden seit Jahrzehnten erfolgreich damit behandelt.
Nach einem individuellen Beratungsgespräch wird gemeinsam festgelegt, welche Zonen behandelt werden. Nach Bedarf kann vor der Behandlung eine Betäubungssalbe verabreicht werden. In der Regel ist es nicht notwendig. Die Haut wird desinfiziert und die Injektionspunkte werden im Gesicht markiert. Dann erfolgt - in einem Zeitraum von wenigen Minuten - die Injektion mit einer sehr dünnen Nadel.
Die Wirkdauer ist sehr individuell und hängt vom Lebensstil ab, generell ca. 3-6 Monate.
Nach der Injektion kann es zu kleinen Hämatomen, Rötungen oder Schwellungen kommen. Selten wurden unmittelbar nach der Behandlung Kopfschmerzen festgestellt. Sehr selten kommt es zu allergischen Reaktionen, Juckreiz oder Hautausschlag. In der Regel sind alle Komplikationen vorübergehend und klingen nach wenigen Wochen wieder ab.
Botulinum darf nur von Ärzten mit geeigneter Qualifikation und Fachkenntnissen verabreicht werden.
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Betäubung: in der Regel nicht notwendig, bei Bedarf möglich
Zähneknirschen, auch als Bruxismus bekannt, ist eine häufige Indikation zur Behandlung mit Botulinum, auch von Zahnärzten empfohlen. Die Injektion wird in den Muskulus Masseter (Kaumuskel) appliziert, da dieser sehr häufig verdickt ist. Mit Botulinum erreicht man zusätzlich eine Verkleinerung des Kaumuskels und dadurch eine Gesichtsverschmälerung.
Botulinumtoxin ist ein Arzneimittel. Es handelt sich um ein Protein, das zur Entspannung der Muskulatur führt und dadurch zur Milderung von Falten. Botulinumtoxin ist ein sicherer und effektiver Wirkstoff, der seit mehr als 30 Jahren erforscht wird. Neurologische Erkrankungen werden seit Jahrzehnten erfolgreich damit behandelt.
Nach einem individuellen Beratungsgespräch wird gemeinsam festgelegt, welche Zonen behandelt werden. Nach Bedarf kann vor der Behandlung eine Betäubungssalbe verabreicht werden. In der Regel ist es nicht notwendig. Die Haut wird desinfiziert und die Injektionspunkte werden im Gesicht markiert. Dann erfolgt - in einem Zeitraum von wenigen Minuten - die Injektion mit einer sehr dünnen Nadel.
Die Wirkdauer ist sehr individuell und hängt vom Lebensstil ab, generell ca. 3-6 Monate.
Nach der Injektion kann es zu kleinen Hämatomen, Rötungen oder Schwellungen kommen. Selten wurden unmittelbar nach der Behandlung Kopfschmerzen festgestellt. Sehr selten kommt es zu allergischen Reaktionen, Juckreiz oder Hautausschlag. In der Regel sind alle Komplikationen vorübergehend und klingen nach wenigen Wochen wieder ab.
Botulinum darf nur von Ärzten mit geeigneter Qualifikation und Fachkenntnissen verabreicht werden.
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Betäubung: in der Regel nicht notwendig, bei Bedarf möglich
Botulin kann man auch zur Gesichtskonturierung verwenden. Die Injektion wird in Muskulus Masseter (der Kaumuskel) appliziert. Der Kaumuskel ist sehr häufig verdickt. Die Injektion wird in den Muskulus Masseter (Kaumuskel) appliziert.
Botulinumtoxin ist ein Arzneimittel. Es handelt sich um ein Protein, das zur Entspannung der Muskulatur führt und dadurch zur Milderung von Falten. Botulinumtoxin ist ein sicherer und effektiver Wirkstoff, der seit mehr als 30 Jahren erforscht wird. Neurologische Erkrankungen werden seit Jahrzehnten erfolgreich damit behandelt.
Nach einem individuellen Beratungsgespräch wird gemeinsam festgelegt, welche Zonen behandelt werden. Nach Bedarf kann vor der Behandlung eine Betäubungssalbe verabreicht werden. In der Regel ist es nicht notwendig. Die Haut wird desinfiziert und die Injektionspunkte werden im Gesicht markiert. Dann erfolgt - in einem Zeitraum von wenigen Minuten - die Injektion mit einer sehr dünnen Nadel.
Die Wirkdauer ist sehr individuell und hängt vom Lebensstil ab, generell ca. 3-6 Monate.
Nach der Injektion kann es zu kleinen Hämatomen, Rötungen oder Schwellungen kommen. Selten wurden unmittelbar nach der Behandlung Kopfschmerzen festgestellt. Sehr selten kommt es zu allergischen Reaktionen, Juckreiz oder Hautausschlag. In der Regel sind alle Komplikationen vorübergehend und klingen nach wenigen Wochen wieder ab.
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Betäubung: in der Regel nicht notwendig, bei Bedarf möglich
Bei Botulinumapplikation an der Lippen-Haut-Grenze kann man das Lippenrot der Oberlippe leicht anheben. Die Behandlung ist bei sehr schmalen, nach innen-rollenden Oberlippen indiziert. Bei der gleichen Behandlungstechnik werden auch sogenannte Raucherfalten oder Plisseefalten reduziert.
Botulinumtoxin ist ein Arzneimittel. Es handelt sich um ein Protein, das zur Entspannung der Muskulatur führt und dadurch zur Milderung von Falten. Botulinumtoxin ist ein sicherer und effektiver Wirkstoff, der seit mehr als 30 Jahren erforscht wird. Neurologische Erkrankungen werden seit Jahrzehnten erfolgreich damit behandelt.
Nach einem individuellen Beratungsgespräch wird gemeinsam festgelegt, welche Zonen behandelt werden. Nach Bedarf kann vor der Behandlung eine Betäubungssalbe verabreicht werden. In der Regel ist es nicht notwendig. Die Haut wird desinfiziert und die Injektionspunkte werden im Gesicht markiert. Dann erfolgt - in einem Zeitraum von wenigen Minuten - die Injektion mit einer sehr dünnen Nadel.
Die Wirkdauer ist sehr individuell und hängt vom Lebensstil ab, generell ca. 3-6 Monate.
Nach der Injektion kann es zu kleinen Hämatomen, Rötungen oder Schwellungen kommen. Selten wurden unmittelbar nach der Behandlung Kopfschmerzen festgestellt. Sehr selten kommt es zu allergischen Reaktionen, Juckreiz oder Hautausschlag. In der Regel sind alle Komplikationen vorübergehend und klingen nach wenigen Wochen wieder ab.
Botulinum darf nur von Ärzten mit geeigneter Qualifikation und Fachkenntnissen verabreicht werden.
Behandlungsdauer: wenige Minuten
Ausfallzeit: keine
Betäubung: in der Regel nicht notwendig, bei Bedarf möglich
Bei Micro-Botox wird der Wirkstoff in die obere Hautschicht injiziert. Im Vergleich zu den klassischen Botulinumbehandlungen wird der Wirkstoff stärker verdünnt. Das Ziel der Behandlung ist kleine Fältchen im gesamten Gesicht zu minimieren, das Hautbild zu verbessern, Akne zu reduzieren und Poren zu verfeinern.
Botulinumtoxin ist ein Arzneimittel. Es handelt sich um ein Protein, das zur Entspannung der Muskulatur führt und dadurch zur Milderung von Falten. Botulinumtoxin ist ein sicherer und effektiver Wirkstoff, der seit mehr als 30 Jahren erforscht wird. Neurologische Erkrankungen werden seit Jahrzehnten erfolgreich damit behandelt.
Nach einem individuellen Beratungsgespräch wird gemeinsam festgelegt, welche Zonen behandelt werden. Nach Bedarf kann vor der Behandlung eine Betäubungssalbe verabreicht werden. In der Regel ist es nicht notwendig. Die Haut wird desinfiziert und die Injektionspunkte werden im Gesicht markiert. Dann erfolgt - in einem Zeitraum von wenigen Minuten - die Injektion mit einer sehr dünnen Nadel.
Die Wirkdauer ist sehr individuell und hängt vom Lebensstil ab, generell ca. 3-6 Monate.
Nach der Injektion kann es zu kleinen Hämatomen, Rötungen oder Schwellungen kommen. Selten wurden unmittelbar nach der Behandlung Kopfschmerzen festgestellt. Sehr selten kommt es zu allergischen Reaktionen, Juckreiz oder Hautausschlag. In der Regel sind alle Komplikationen vorübergehend und klingen nach wenigen Wochen wieder ab.
Botulinum darf nur von Ärzten mit geeigneter Qualifikation und Fachkenntnissen verabreicht werden.
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Ausfallzeit: keine
Betäubung: in der Regel nicht notwendig, bei Bedarf möglich
Nasenfalten, sogenannte „Bunny Lines“, sind kleine Fältchen an der Nase, die vorwiegend beim Lachen sichtbar sind.
Botulinumtoxin ist ein Arzneimittel. Es handelt sich um ein Protein, das zur Entspannung der Muskulatur führt und dadurch zur Milderung von Falten. Botulinumtoxin ist ein sicherer und effektiver Wirkstoff, der seit mehr als 30 Jahren erforscht wird. Neurologische Erkrankungen werden seit Jahrzehnten erfolgreich damit behandelt.
Nach einem individuellen Beratungsgespräch wird gemeinsam festgelegt, welche Zonen behandelt werden. Nach Bedarf kann vor der Behandlung eine Betäubungssalbe verabreicht werden. In der Regel ist es nicht notwendig. Die Haut wird desinfiziert und die Injektionspunkte werden im Gesicht markiert. Dann erfolgt - in einem Zeitraum von wenigen Minuten - die Injektion mit einer sehr dünnen Nadel.
Die Wirkdauer ist sehr individuell und hängt vom Lebensstil ab, generell ca. 3-6 Monate.
Nach der Injektion kann es zu kleinen Hämatomen, Rötungen oder Schwellungen kommen. Selten wurden unmittelbar nach der Behandlung Kopfschmerzen festgestellt. Sehr selten kommt es zu allergischen Reaktionen, Juckreiz oder Hautausschlag. In der Regel sind alle Komplikationen vorübergehend und klingen nach wenigen Wochen wieder ab.
Botulinum darf nur von Ärzten mit geeigneter Qualifikation und Fachkenntnissen verabreicht werden.
Behandlungsdauer: wenige Minuten
Ausfallzeit: keine
Betäubung: in der Regel nicht notwendig, bei Bedarf möglich
Bei Gummy Smile oder Zahnfleischlächeln wird außer den Zähnen auch Zahnfleisch beim Lachen sichtbar. Es kann individuell störend sein. Durch die Botulinumapplikation kann man dieses Erscheinungsbild gut reduzieren.
Botulinumtoxin ist ein Arzneimittel. Es handelt sich um ein Protein, das zur Entspannung der Muskulatur führt und dadurch zur Milderung von Falten. Botulinumtoxin ist ein sicherer und effektiver Wirkstoff, der seit mehr als 30 Jahren erforscht wird. Neurologische Erkrankungen werden seit Jahrzehnten erfolgreich damit behandelt.
Nach einem individuellen Beratungsgespräch wird gemeinsam festgelegt, welche Zonen behandelt werden. Nach Bedarf kann vor der Behandlung eine Betäubungssalbe verabreicht werden. In der Regel ist es nicht notwendig. Die Haut wird desinfiziert und die Injektionspunkte werden im Gesicht markiert. Dann erfolgt - in einem Zeitraum von wenigen Minuten - die Injektion mit einer sehr dünnen Nadel.
Die Wirkdauer ist sehr individuell und hängt vom Lebensstil ab, generell ca. 3-6 Monate.
Nach der Injektion kann es zu kleinen Hämatomen, Rötungen oder Schwellungen kommen. Selten wurden unmittelbar nach der Behandlung Kopfschmerzen festgestellt. Sehr selten kommt es zu allergischen Reaktionen, Juckreiz oder Hautausschlag. In der Regel sind alle Komplikationen vorübergehend und klingen nach wenigen Wochen wieder ab.
Botulinum darf nur von Ärzten mit geeigneter Qualifikation und Fachkenntnissen verabreicht werden.
Behandlungsdauer: wenige Minuten
Ausfallzeit: keine
Betäubung: in der Regel nicht notwendig, bei Bedarf möglich
Durch eine bestimmte Injektionstechnik kann mit Botulinum eine Anhebung der Augenbraue insgesamt oder nur des lateralen Anteils erzielt weden. Der Lifting-Effekt ist stark von den anatomischen Gegebenheiten abhängig.
Botulinumtoxin ist ein Arzneimittel. Es handelt sich um ein Protein, das zur Entspannung der Muskulatur führt und dadurch zur Milderung von Falten. Botulinumtoxin ist ein sicherer und effektiver Wirkstoff, der seit mehr als 30 Jahren erforscht wird. Neurologische Erkrankungen werden seit Jahrzehnten erfolgreich damit behandelt.
Nach einem individuellen Beratungsgespräch wird gemeinsam festgelegt, welche Zonen behandelt werden. Nach Bedarf kann vor der Behandlung eine Betäubungssalbe verabreicht werden. In der Regel ist es nicht notwendig. Die Haut wird desinfiziert und die Injektionspunkte werden im Gesicht markiert. Dann erfolgt - in einem Zeitraum von wenigen Minuten - die Injektion mit einer sehr dünnen Nadel.
Die Wirkdauer ist sehr individuell und hängt vom Lebensstil ab, generell ca. 3-6 Monate.
Nach der Injektion kann es zu kleinen Hämatomen, Rötungen oder Schwellungen kommen. Selten wurden unmittelbar nach der Behandlung Kopfschmerzen festgestellt. Sehr selten kommt es zu allergischen Reaktionen, Juckreiz oder Hautausschlag. In der Regel sind alle Komplikationen vorübergehend und klingen nach wenigen Wochen wieder ab.
Botulinum darf nur von Ärzten mit geeigneter Qualifikation und Fachkenntnissen verabreicht werden.
Behandlungsdauer: wenige Minuten
Ausfallzeit: keine
Betäubung: in der Regel nicht notwendig, bei Bedarf möglich
Bei einem sogenannten Erdbeer- oder Pflastersteinkinn wird eine muskulär bedingte unruhige Hautoberfläche beobachtet. Das Erdbeerkinn ist keine Alterserscheinung, sondern eine in diesem Bereich stark aktivierte Muskulatur. Die Behandlung kommt auch schon bei jungen Leuten vor und lässt sich relativ einfach durchführen.
Botulinumtoxin ist ein Arzneimittel. Es handelt sich um ein Protein, das zur Entspannung der Muskulatur führt und dadurch zur Milderung von Falten. Botulinumtoxin ist ein sicherer und effektiver Wirkstoff, der seit mehr als 30 Jahren erforscht wird. Neurologische Erkrankungen werden seit Jahrzehnten erfolgreich damit behandelt.
Nach einem individuellen Beratungsgespräch wird gemeinsam festgelegt, welche Zonen behandelt werden. Nach Bedarf kann vor der Behandlung eine Betäubungssalbe verabreicht werden. In der Regel ist es nicht notwendig. Die Haut wird desinfiziert und die Injektionspunkte werden im Gesicht markiert. Dann erfolgt - in einem Zeitraum von wenigen Minuten - die Injektion mit einer sehr dünnen Nadel.
Die Wirkdauer ist sehr individuell und hängt vom Lebensstil ab, generell ca. 3-6 Monate.
Nach der Injektion kann es zu kleinen Hämatomen, Rötungen oder Schwellungen kommen. Selten wurden unmittelbar nach der Behandlung Kopfschmerzen festgestellt. Sehr selten kommt es zu allergischen Reaktionen, Juckreiz oder Hautausschlag. In der Regel sind alle Komplikationen vorübergehend und klingen nach wenigen Wochen wieder ab.
Botulinum darf nur von Ärzten mit geeigneter Qualifikation und Fachkenntnissen verabreicht werden.
Behandlungsdauer: wenige Minuten
Ausfallzeit: keine
Betäubung: in der Regel nicht notwendig, bei Bedarf möglich
Wenn sich die Nase beim Lachen oder Sprechen zu stark nach unten senkt, kann die Nasenspitze mit Botulinum leicht angehoben werden. Es handelt sich hier um keine Alterserscheinung, sondern eine in diesem Bereich stark aktivierte Muskulatur. Die Behandlung kommt auch schon bei jungen Leuten vor und lässt sich relativ einfach durchführen.
Botulinumtoxin ist ein Arzneimittel. Es handelt sich um ein Protein, das zur Entspannung der Muskulatur führt und dadurch zur Milderung von Falten. Botulinumtoxin ist ein sicherer und effektiver Wirkstoff, der seit mehr als 30 Jahren erforscht wird. Neurologische Erkrankungen werden seit Jahrzehnten erfolgreich damit behandelt.
Nach einem individuellen Beratungsgespräch wird gemeinsam festgelegt, welche Zonen behandelt werden. Nach Bedarf kann vor der Behandlung eine Betäubungssalbe verabreicht werden. In der Regel ist es nicht notwendig. Die Haut wird desinfiziert und die Injektionspunkte werden im Gesicht markiert. Dann erfolgt - in einem Zeitraum von wenigen Minuten - die Injektion mit einer sehr dünnen Nadel.
Die Wirkdauer ist sehr individuell und hängt vom Lebensstil ab, generell ca. 3-6 Monate.
Nach der Injektion kann es zu kleinen Hämatomen, Rötungen oder Schwellungen kommen. Selten wurden unmittelbar nach der Behandlung Kopfschmerzen festgestellt. Sehr selten kommt es zu allergischen Reaktionen, Juckreiz oder Hautausschlag. In der Regel sind alle Komplikationen vorübergehend und klingen nach wenigen Wochen wieder ab.
Botulinum darf nur von Ärzten mit geeigneter Qualifikation und Fachkenntnissen verabreicht werden.
Behandlungsdauer: wenige Minuten
Ausfallzeit: keine
Betäubung: in der Regel nicht notwendig, bei Bedarf möglich
Bei einem im Halsbereich stark ausgeprägtem Platysma-Muskel kann durch eine gezielte Botulinuminjektion eine Hautstraffung im Halsbereich und der Kieferpartie erreicht werden.
Botulinumtoxin ist ein Arzneimittel. Es handelt sich um ein Protein, das zur Entspannung der Muskulatur führt und dadurch zur Milderung von Falten. Botulinumtoxin ist ein sicherer und effektiver Wirkstoff, der seit mehr als 30 Jahren erforscht wird. Neurologische Erkrankungen werden seit Jahrzehnten erfolgreich damit behandelt.
Nach einem individuellen Beratungsgespräch wird gemeinsam festgelegt, welche Zonen behandelt werden. Nach Bedarf kann vor der Behandlung eine Betäubungssalbe verabreicht werden. In der Regel ist es nicht notwendig. Die Haut wird desinfiziert und die Injektionspunkte werden im Gesicht markiert. Dann erfolgt - in einem Zeitraum von wenigen Minuten - die Injektion mit einer sehr dünnen Nadel.
Die Wirkdauer ist sehr individuell und hängt vom Lebensstil ab, generell ca. 3-6 Monate.
Nach der Injektion kann es zu kleinen Hämatomen, Rötungen oder Schwellungen kommen. Selten wurden unmittelbar nach der Behandlung Kopfschmerzen festgestellt. Sehr selten kommt es zu allergischen Reaktionen, Juckreiz oder Hautausschlag. In der Regel sind alle Komplikationen vorübergehend und klingen nach wenigen Wochen wieder ab.
Botulinum darf nur von Ärzten mit geeigneter Qualifikation und Fachkenntnissen verabreicht werden.
Behandlungsdauer: wenige Minuten
Ausfallzeit: keine
Betäubung: in der Regel nicht notwendig, bei Bedarf möglich
Marionettenfalten, auch hängende Mundwinkel genannt, können negativ wirken. Sie entstehen ca. ab dem 40. Lebensjahr. Mittels Botulinumbehandlung können die Mundwinkel angehoben werden.
Botulinumtoxin ist ein Arzneimittel. Es handelt sich um ein Protein, das zur Entspannung der Muskulatur führt und dadurch zur Milderung von Falten. Botulinumtoxin ist ein sicherer und effektiver Wirkstoff, der seit mehr als 30 Jahren erforscht wird. Neurologische Erkrankungen werden seit Jahrzehnten erfolgreich damit behandelt.
Nach einem individuellen Beratungsgespräch wird gemeinsam festgelegt, welche Zonen behandelt werden. Nach Bedarf kann vor der Behandlung eine Betäubungssalbe verabreicht werden. In der Regel ist es nicht notwendig. Die Haut wird desinfiziert und die Injektionspunkte werden im Gesicht markiert. Dann erfolgt - in einem Zeitraum von wenigen Minuten - die Injektion mit einer sehr dünnen Nadel.
Die Wirkdauer ist sehr individuell und hängt vom Lebensstil ab, generell ca. 3-6 Monate.
Nach der Injektion kann es zu kleinen Hämatomen, Rötungen oder Schwellungen kommen. Selten wurden unmittelbar nach der Behandlung Kopfschmerzen festgestellt. Sehr selten kommt es zu allergischen Reaktionen, Juckreiz oder Hautausschlag. In der Regel sind alle Komplikationen vorübergehend und klingen nach wenigen Wochen wieder ab.
Botulinum darf nur von Ärzten mit geeigneter Qualifikation und Fachkenntnissen verabreicht werden.